Ich bin Andreas.
Ich fotografiere, was mich in einem Moment berührt: Lichtstimmungen, ruhige Augenblicke, kleine Alltagsszenen. Meist entstehen diese Bilder auf Spaziergängen mit der Kamera, ohne großes Ziel – nur mit offenen Augen.
Dazu schreibe ich, was mir durch den Kopf geht: Gedanken, Beobachtungen, kleine Fragen.
Es ist kein Projekt mit Plan, eher eine Art ruhiges Journal – ohne klares Ziel und ohne Druck. Ich suche weniger nach perfekten Bildern als nach Momenten, die mich kurz innehalten lassen.