Wer bin ich und wenn ja wie viele?

Mein Name und die Tatsache, dass Du mich als Hochzeitsfotograf engagieren kannst, sollte klar sein. Was kann ich Dir denn sonst noch so über mich erzählen, ohne dass Du einschläfst?

 

Ich fühle mich wie Anfang 30 - jedenfalls an den überwiegenden Tagen im Jahr. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Ein Selbstproduziertes und zwei Geliehene. Letztere wohnen mit mir, meiner Frau Sina und vielen Zwei- und Vierbeinern am Rande des Mobilfunknetzes in Syke bei Bremen. Bei uns ist immer etwas los - Langeweile ein Fremdwort. 

 

Bei einem Fotografen und einer freien Rednerin ist es sicher nicht verwunderlich, dass das Thema Hochzeit jeden Tag präsent ist. Und das ist auch gut so, denn wir lieben es unseren Teil zu einer gelungenen Hochzeit beizutragen. Alles andere wäre auch blöd, denn dann hätten wir den falschen Beruf.

 

In der Zeit, die man "Freizeit" nennt, koche ich gern und esse noch lieber. Inzwischen mag ich sogar im Garten buddeln und freue mich, dass Obst und Gemüse wachsen und Kräuter duften. "Unkraut" entferne ich lieber auf Anweisung - in Pflanzenkunde bin ich nämlich nicht so gut. Manchmal versuche ich mich auch als Youtube-Handwerker. Mit wechselndem Erfolg. Tattoos habe ich für mich entdeckt, als ich mich noch fühlte, wie Anfang 20 und freue mich über jeden Besuch bei meinem "Schmerztherapeuten". Ich liebe Serien. Gerne skandinavische Krimis, Horror oder - und jetzt wird es vielleicht ein wenig eigenartig - den Bergdoktor. Noch etwas darf in meinem Leben nicht fehlen. Kaffee! Vorzugsweise mit einem ordentlichen Schuss Hafermilch. Und Gin mag ich auch, trinke davon aber laaaaaaaaaaaaaaaaaaange nicht so viel, wie Kaffee. Und nur wegen der Vollständigkeit: Ich esse weder Fisch noch Fleisch. Was Du isst, ist mir aber völlig Wurst.

 

Und in Bezug auf die Hochzeitsfotografie? Ich liebe Fotos, die aus der Situation heraus entstehen. Am besten von allen völlig unbemerkt. Meine recht unauffällige und unaufdringliche Art zu fotografieren hilft mir dabei. Ich versuche einfach ein Teil der Hochzeitsgäste zu sein. Auch, wenn ich mich in meiner Arbeitskleidung (schwarzes T-Shirt, schwarze Hose, Sneakers) optisch vielleicht ein wenig unterscheide.

 

Wenn Du meine Art der Fotografie magst und die Sache mit dem Bergdoktor Dich nicht abgeschreckt hat, dann wäre der nächste logische Schritt der zum Kontaktformular. :)